{"id":35348,"date":"2023-10-08T22:45:24","date_gmt":"2023-10-08T20:45:24","guid":{"rendered":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/?page_id=35348"},"modified":"2024-04-06T18:02:18","modified_gmt":"2024-04-06T16:02:18","slug":"gegendarstellung-zum-posting-von-florian-aigner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/gegendarstellung-zum-posting-von-florian-aigner\/","title":{"rendered":"Gegendarstellung zum Posting von Florian Aigner"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/florianaigner\/status\/1710275041105973747\">Posting von Florian Aigner<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegendarstellung:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verleihung \u201eDas Goldene Brett\u201c ist eine Veranstaltung, die unter dem Deckmantel der Satire vorwiegend Menschen mit anderen Meinungen diskreditieren will. Die diesj\u00e4hrige Liste der Nominierten bestand gro\u00dfteils aus Menschen, die sich in den letzten 3 Jahren kritisch gegen Covid-19 Ma\u00dfnahmen ge\u00e4u\u00dfert haben, oder sich f\u00fcr Frieden in der Ukraine und gegen eine einseitige Betrachtungsweise des Krieges einsetzten. Da die Skeptiker nur die engste Auswahl der Nominierten eingeladen haben, wurden die \u00fcbrigen Einladungen an die Nominierten von uns, der GGI &#8211; Gr\u00fcner Verein f\u00fcr Grundrechte und Informationsfreiheit \u00fcbernommen. Denn bei Preisverleihungen ist es eigentlich \u00fcblich, dass die Nominierten eingeladen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun, das widersprach wohl der Intention des Veranstalters. Geplant war eine Party \u201eunter sich\u201c, wo man sich ohne Gegenrede in der eigenen Blase \u00fcber verdiente Pers\u00f6nlichkeiten \u2013 teils mit Beitr\u00e4gen unterster Schublade \u2013 lustig machen wollte. Ist das ein ehrenwertes Verhalten? Wohl kaum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher ist es durchwegs legitim, als Nominierte die Veranstaltung zu besuchen und \u2013 im satirischen Kontext \u2013 ein eigenes Gegenprogramm zu inszenieren. Denn es gibt in \u00d6sterreich kein Recht auf ungest\u00f6rte Hetz- und Diffamierungskampagnen bei \u00f6ffentlichen Veranstaltungen. Zum Wesen der Meinungsfreiheit geh\u00f6rt auch die Gegenrede. Und wo jemand klatscht, jubelt, lacht oder Zwischenrufe t\u00e4tigt, bleibt jedem selbst \u00fcberlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reaktion im Tweet von Florian Aigner ist befremdlich. Zum einen scheint er \u00fcberhaupt nicht mehr wahrzunehmen, dass es sich bei der Veranstaltung nicht um Satire, sondern um handfeste Diffamierungen handelte, zum anderen h\u00e4tte man sich etwas mehr Humor und Souver\u00e4nit\u00e4t bei der satirischen \u00dcbernahme der Veranstaltung erwartet. Dem ist wohl nicht so. Eine Twitteruserin zog einen treffenden Vergleich zu Aigners Ausf\u00fchrungen in den Kommentaren:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<strong><em>Frau Fessa, wir wollten die Leute, die wir seit 3 Jahren st\u00e4ndig gemobbt haben, noch einmal extra mobben und die waren voll gemein zu uns.&#8221; Ihr seids so l\u00e4cherliche Kasperln.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere fassten die Geschehnisse pointiert zusammen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<strong><em>Ohhhh die Leute \u00fcber die sich auf dieser Veranstaltung lustig gemacht werden sollte waren selbst da und haben an den falschen Stellen geklatscht. Und Florian Aigner \u00e4rgert sich jetzt so dar\u00fcber, dass er einen ellenlangen Tweet verfasst\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>oder<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>&#8220;Eigentlich wollte man in aller Ruhe nur Ulrike Gu\u00e9rot, Stefan Homburg und Ferdinand Wegscheider diffamieren, allerdings hat man die Rechnung ohne Publikum gemacht.&#8221;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>oder<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<strong><em>Jetzt konnte man gar nicht in aller Ruhe Menschen \u00f6ffentlich diffamieren&#8230;Frechheit!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das trifft den Nagel auf den Kopf \u2013 denn wer kr\u00e4ftig austeilt, sollte auch einstecken k\u00f6nnen. Auch wir haben die Veranstaltung mit Humor genommen und eine gro\u00dfe Party gefeiert \u2013 wie oft kommt es schon vor, dass wahrhaft kritischen Menschen ein Award verliehen wird und so viele der Nominierten vor Ort sind. Es war ein gelungenes Fest! An dieser Stelle auch ein kleines Lob an den Moderator, der gro\u00dfteils souver\u00e4n die herausfordernde Situation meisterte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider war die Veranstaltung im Stadtsaal wenig satirisch (ausgenommen der Auftritt von Marco Pogo), es wurden auch keine Satiriker oder Kabarettisten f\u00fcr die Lobreden ausgew\u00e4hlt, daher gl\u00e4nzte die Veranstaltung in erster Linie durch simple Diffamierungen, gepaart mit Falschbehauptungen. Die Bezeichnung \u201eSatirepreis\u201c wurde augenscheinlich gew\u00e4hlt, um die Justiziabilit\u00e4t der Falschaussagen einzuschr\u00e4nken \u2013 denn Satire ist grundrechtlich besonders gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon in seinem Er\u00f6ffnungsstatement auf X (vormals Twitter) wartet Aigner mit der ersten Falschbehauptung auf und suggeriert, es w\u00e4re zu einem Handgemenge gekommen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<em>Gep\u00f6bel, Geschrei, <\/em><strong><em>Handgemenge<\/em><\/strong><em> &#8211; das ist wohl die Stimmung, an die wir uns in Zukunft gew\u00f6hnen m\u00fcssen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Handgemenge war vor Ort jedoch nicht wahrnehmbar. Auch wenn Aigner selbst Augenzeugenberichten zufolge versuchte, ein solches zu provozieren. F\u00fcr das \u201eGep\u00f6bel\u201c und \u201eGeschimpfe\u201c waren in erster Linie die treuen Anh\u00e4nger der Veranstaltung verantwortlich, und dieses richtete sich gegen die Nominierten und ihre Begleiterinnen und Begleiter, die zahlreich im Raum vertreten waren, sowie gegen die Sprecherin der GGI. Dass die Beschimpfungen fast ausschlie\u00dflich von den Skeptikerfreunden ausgingen, lie\u00df Aigner gekonnt unter den Tisch fallen. Die Anh\u00e4nger der B\u00fchnenshows waren nicht zimperlich \u2013 im Gegenteil. Das Gep\u00f6bel und die von der Tageszeitung Heute zitierte Aussage \u201eHalt\u2019s Maul\u201c ging von den Bef\u00fcrwortern der Show aus, wie durch<strong> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/CjKmbh28VRs?si=wEUS9KHVwkR25ci2&amp;t=5450\">die Aufzeichnung (ab 01:30:50)<\/a> <\/strong>belegt wird. Tats\u00e4chlich lautete die ganze Aussage <em>&#8220;Halt&#8217;s Maul, Arschloch&#8221;<\/em>. Auch<strong> <em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/CjKmbh28VRs?si=SdmBjgH_rh_KWcx3&amp;t=5732\">&#8220;Hoit amoi di Goschn&#8221;<\/a><\/em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/CjKmbh28VRs?si=SdmBjgH_rh_KWcx3&amp;t=5732\"> <\/a><\/strong>konnte man als Reaktion auf inhaltliche Zwischenrufe h\u00f6ren. Wahrlich zivilisierte Wortwahl, welche die Wiener Skeptiker-Freunde hier an den Tag legten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das angebliche \u201e<em>Gep\u00f6bel<\/em>\u201c der kritischen Seite bestand in erster Linie aus Jubelrufen, Klatschen sowie schallendem Gel\u00e4chter. Alles Verhaltensweisen, die bei einer \u201eSatirepreisverleihung\u201c wohl in die Kategorie \u201egew\u00fcnschtes Verhalten\u201c fallen sollte, auch wenn das Timing den Veranstaltern wohl wenig ins Konzept passte. Und ja \u2013 auch Zwischenrufe wurden get\u00e4tigt, wenn die Sprecherinnen und Sprecher unhaltbare Behauptungen zum Besten gaben oder in blo\u00dfe Diffamierung abrutschten. Dass hier gelegentlich \u00fcber die Str\u00e4nge geschlagen wurde, sollte ein \u201eSatirepreis\u201c wohl aushalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Also nein, lieber Florian \u2013 an <em>Gep\u00f6bel, Geschrei und Handgemenge<\/em> wollen wir uns nicht gew\u00f6hnen und wir ersuchen dich und deine Freunde, derartiges Verhalten zuk\u00fcnftig zu unterlassen und etwas mehr Souver\u00e4nit\u00e4t an den Tag zu legen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt waren die Reden der Laudatorinnen und Laudatoren mit vielen Behauptungen gespickt, aber im Wesentlichen frei von Argumenten und Belegen. Sei\u2019s drum, es war ein &#8220;Satireevent&#8221; und kein wissenschaftlicher Fachvortrag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bemerkenswert war ebenfalls, dass zum Teil die Namen der Preistr\u00e4gerin und des Preistr\u00e4gers nicht einmal korrekt ausgesprochen wurden. So wurde aus Ulrike Gu\u00e9rot kurzerhand Ulrike GUE-ROT und Daniel<strong>e<\/strong> Ganser wurde zu \u201eDaniel Ganser\u201c umgetauft. Dieser Umstand allein unterstreicht deutlich, dass sich die Laudatorin, die Historikerin Daniela Angetter-Pfeiffer, kaum mit den Ausgezeichneten auseinandergesetzt hatte. Schade!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie interpretierte Gu\u00e9rot\u2019s Aussagen wie folgt <em>\u201eDie Amerikaner sind also schuld, und mit ihnen als Ordnungsmacht wird es in Europa keinen Frieden geben\u201c,<\/em> um dann die Aussage mit den Worten zu kommentieren <em>\u201eoffenbar hat aber die Politikwissenschafterin \u00fcbersehen, dass das in den letzten 70 Jahren ganz gut funktioniert hat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass diese Aussage mit schallendem Gel\u00e4chter quittiert wurde, kann keinen verwundern, denn es ist doch einigerma\u00dfen erstaunlich, dass eine Historikerin noch nie von den Balkankriegen geh\u00f6rt hat. Immerhin haben diese Kriege, die von 1991 bis 2001 gef\u00fchrt wurden, ja bereits zu ihren Lebzeiten stattgefunden. F\u00fcr die, die es nicht wissen: Auch Ex-Jugoslawien liegt am europ\u00e4ischen Kontinent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zur angeblich fehlenden Handschlagqualit\u00e4t:<\/strong> Die kritisch denkenden Menschen sind weder autorit\u00e4r noch totalit\u00e4r organisiert, daher w\u00e4re es vermessen zu glauben, eine Vertreterin der GGI k\u00f6nnte f\u00fcr alle im Saal sprechen. Das ist auch das Sch\u00f6ne an den kritischen Denkerinnen und Denkern \u2013 sie k\u00f6nnen unterschiedlicher Meinung sein (und das sind sie oft) und gleichzeitig hitzig diskutieren, ohne in eine Argumentationslinie unter der G\u00fcrtellinie abzurutschen. Denn in den Diskussionen geht es um das Argument \u2013 und nicht um die Person oder die politische Zugeh\u00f6rigkeit. Von den Laudatorinnen und Laudatoren allerdings waren diverse Aussagen derart abgr\u00fcndig, dass Widerrede geboten war. Zudem konnte die Veranstaltung bis zum Ende durchgef\u00fchrt werden, und das war im Grunde das Ziel der Abmachung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zum Vorwurf, es h\u00e4tte keine Argumente gegeben:<\/strong> In der Tat wurden hier nicht die Gegenargumente heruntergerattert \u2013 ist doch eine Satireveranstaltung nicht der richtige Ort daf\u00fcr. Es ging um die Haltung, die den Kritikerinnen und Kritikern entgegen gebracht wurde \u2013 nicht nur an dem Abend, sondern in den letzten Jahren. Von Diskurs und Meinungsfreiheit keine Spur, daf\u00fcr Diffamierungen und Frontalangriffe unter der G\u00fcrtellinie. Geworben wurde von der GGI-Vertreterin f\u00fcr <strong>Respekt und Meinungsfreiheit<\/strong>. Offenkundig Themen, die beim Zielpublikum dieser Veranstaltung wenig Anklang fanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber wie du ja wei\u00dft, lieber <strong>Florian, bekommst du<\/strong> <strong>2x w\u00f6chentlich von uns eine <a href=\"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/die-grosse-aufarbeitung-der-corona-krise\/\">Aussendung<\/a>, <\/strong>die sich <strong>fundiert mit Sachthemen inklusive Quellen<\/strong> auseinandersetzt. Gerne kannst du die Themen aufgreifen \u2013 und auch fachlich widerlegen, sollte dir das gelingen. Bislang ist das noch nicht geschehen, dabei erfolgten bereits 62 fundiert ausgearbeitete Presseaussendungen an dich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lieber Florian, wenn du <strong>behauptest, die Nominierten werden zur Veranstaltung eingeladen<\/strong> und k\u00f6nnen ein Statement abgeben, dann ist dem entgegenzuhalten, dass die Einladung &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; \u00e4u\u00dferst kurzfristig erfolgte. <strong>Nach R\u00fcckfrage bei Daniele Gansers Manager wurde best\u00e4tigt, dass weder er, noch Ganser selbst per Email, telefonisch oder per Post eine Einladung bekommen haben.<\/strong> Andere berichteten, die Einladung einen (!) Tag vorher erhalten zu haben. Wer international auftretende Pers\u00f6nlichkeiten auszeichnet, kann nicht erwarten, dass eine Einladung, die bis zu einem Tag vor der Veranstaltung erst eintrifft, noch wahrgenommen werden kann &#8211; geschweige denn, wenn die Einladung gar nicht eintrifft. Und auch ein Videostatement w\u00e4re hier verfehlt, gilt es doch auf die Anw\u00fcrfe der Laudatorinnen und Laudatoren zu reagieren. Ein Aviso w\u00e4re n\u00e4chstes Mal nett \u2013 dann haben vielleicht auch die Ausgezeichneten die Chance, der Veranstaltung beizuwohnen. So reichte die Zeit nicht einmal aus, um ad\u00e4quate Vertretungen zu organisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lieber Florian, wir lesen zwischen den Zeilen einen gewissen Wunsch zum Diskurs.<\/strong> Das greifen wir gerne auf. Wenn auch du dich mit uns auf eine wissenschaftlich fundierte Diskussion einlassen willst, dann machen wir das sehr gerne. Voraussetzung ist allerdings, dass die Argumentation sachlich bleibt. Wir lassen dir eine Einladung zukommen und sind gespannt, ob dein Interesse ernsthaft besteht \u2013 oder nur pro forma auf X, um den Schein zu wahren. Denn die Behauptung, wir w\u00e4ren nicht an einer Diskussion interessiert, ist grundlegend falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall. Das w\u00fcrden wir dir ja gerne pers\u00f6nlich auf X mitteilen, aber da du die meisten Andersdenkenden \u2013 uns eingeschlossen \u2013 blockiert hast, ist das hier auf direktem Wege nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es tut uns leid f\u00fcr dich, dass du die Stimmung als vergiftet wahrgenommen hast. Das liegt wohl daran, dass du vorne unten am Parkett gesessen bist. In deinem Block der eigenen Bubble war leider tats\u00e4chlich viel Hass vorhanden. Am Balkon bei den Nominierten war die Stimmung allerdings gro\u00dfartig und voller Humor \u2013 auch wenn wir uns \u00fcber einige Aussagen zwischendurch auch mal \u00e4rgern mussten. Der Standort bestimmt den Standpunkt. Vielleicht solltest du das n\u00e4chste Mal einfach den Platz wechseln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vorschlag f\u00fcr die Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um zuk\u00fcnftig eine gewisse Fairness zu gew\u00e4hrleisten, schlagen wir vor, die Veranstaltung etwas anzupassen und zwei k\u00fcrzere Laudationes halten zu lassen \u2013 eine pro und eine contra. Damit sich hier wirklich jeder sein eigenes Bild machen kann. Dies k\u00f6nnte auch einen wichtigen Beitrag leisten, um der Spaltung der \u201eLager\u201c entgegenzuwirken. Tats\u00e4chlich haben auch am Ende dieser Veranstaltung noch positive Gespr\u00e4che zwischen den &#8220;Lagern&#8221; stattgefunden. Daher freut es uns sehr, dass Gerald Gartlehner zustimmte, eine Diskussion mit Martin Haditsch live im ORF zum Thema Ivermectin zu f\u00fchren. Es ist ein echter Fortschritt, wenn im ORF wieder Meinungspluralit\u00e4t einzieht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir freuen uns jedenfalls darauf, n\u00e4chstes Jahr wieder mit euch zu feiern. Vielleicht wird es etwas entspannter, wenn ihr euch schon jetzt drauf einstellen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>GGI &#8211; Gr\u00fcner Verein f\u00fcr Grundrechte und Informationsfreiheit<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Posting von Florian Aigner Gegendarstellung: Die Verleihung \u201eDas Goldene Brett\u201c ist eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-35348","page","type-page","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/35348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35348"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/35348\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36809,"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/35348\/revisions\/36809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ggi-initiative.at\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}